Harry Sußmann

29.06.1884 Bad Muskau10.04.1940 Konzentrationslager Sachsenhausen
Quelle
Referenz: Namensschreibweise
Zusatz
Residentenliste
Erstellt
ab 2002
Beteiligt
Anschrift
Koblenz (Hauptdienststelle)
Potsdamer Straße 1
56075 Koblenz

Berlich-Lichterfelde
Finckensteinallee 63
12205 Berlin

Freiburg (Militärarchiv)
Wiesentalstraße 10
79115 Freiburg

Ludwigsburg
Schorndorfer Straße 58
71638 Ludwigsburg

Bayreuth (Lastenausgleichsarchiv)
Dr.-Franz-Straße 1
95445 Bayreuth
Zitierweise
[Name, Vorname]. In: BArch. Residentenliste. Die Liste der jüdischen Einwohner im Deutschen Reich 1933-1945. 12. Auflage. Stand 04.12.2018.
Anmerkung
„Musikschriftsteller“ laut Berliner Adreßbuch von 1917. In der Heiratsurkunde zu Harry Sußmanns zweiter Ehe von 1932 heißt es als Berufsbezeichnung „Autor und Komponist“.
Quelle
Referenz: Beruf

Ohne Autor: Berliner Adreßbuch 1917. Unter Benutzung amtlicher Quellen. 1917, S. 2957.

Benennung
P Rep. 161 : 540
Wo erstellt
Standesamt Berlin-Schöneberg II
Art
Urkunde
Nummern
Urkundennummer: 284/1932
Signatur: P Rep. 161 : 540
Quelle
Referenz: Beruf

Ohne Autor: Berliner Adreßbuch 1917. Unter Benutzung amtlicher Quellen. 1917, S. 2957.

Anmerkung
Berufsbezeichnung aus der Heiratsurkunde zu Harry Sußmanns erster Ehe von 1927.
Quelle
Referenz: Beruf
Benennung
P Rep. 570 : 176
Wo erstellt
Standesamt Berlin-Wilmersdorf
Art
Urkunde
Nummern
Signatur: P Rep. 570 : 176
Urkundennummer: 1344/1920
Anmerkung
Berufsbezeichnung aus der Heiratsurkunde zu Harry Sußmanns erster Ehe von 1927.
Quelle
Referenz: Beruf
Benennung
P Rep. 570 : 176
Wo erstellt
Standesamt Berlin-Wilmersdorf
Art
Urkunde
Nummern
Signatur: P Rep. 570 : 176
Urkundennummer: 1344/1920
Anmerkung
In der Heiratsurkunde zu Harry Sußmanns zweiter Ehe von 1932 heißt es als Berufsbezeichnung „Autor und Komponist“.
Quelle
Referenz: Beruf
Benennung
P Rep. 161 : 540
Wo erstellt
Standesamt Berlin-Schöneberg II
Art
Urkunde
Nummern
Urkundennummer: 284/1932
Signatur: P Rep. 161 : 540
Geburtsdatum
29. Juni 1884
Geburtsort
Anmerkung
Stadt an der Lausitzer Neiße
Quelle
Referenz: Geburtsdatum & -ort
Benennung
Bad Muskau, Standesamt; Geburtsbescheinigung Nr. 43, 1884
Zusatz
Residentenliste
Erstellt
ab 2002
Beteiligt
Anschrift
Koblenz (Hauptdienststelle)
Potsdamer Straße 1
56075 Koblenz

Berlich-Lichterfelde
Finckensteinallee 63
12205 Berlin

Freiburg (Militärarchiv)
Wiesentalstraße 10
79115 Freiburg

Ludwigsburg
Schorndorfer Straße 58
71638 Ludwigsburg

Bayreuth (Lastenausgleichsarchiv)
Dr.-Franz-Straße 1
95445 Bayreuth
Zitierweise
[Name, Vorname]. In: BArch. Residentenliste. Die Liste der jüdischen Einwohner im Deutschen Reich 1933-1945. 12. Auflage. Stand 04.12.2018.
Todestag
10. April 1940
Todesursache
Im Lager ermordet
Sterbeort
Anmerkung
„Am 12. Juli 1936 kamen die ersten 50 Häftlinge aus Esterwegen in Oranienburg an.“ [Der Ort des Terrors, Bd. 3. S. 21.]
Quelle
Referenz: Sterbedatum & -ort
Zusatz
Residentenliste
Erstellt
ab 2002
Beteiligt
Anschrift
Koblenz (Hauptdienststelle)
Potsdamer Straße 1
56075 Koblenz

Berlich-Lichterfelde
Finckensteinallee 63
12205 Berlin

Freiburg (Militärarchiv)
Wiesentalstraße 10
79115 Freiburg

Ludwigsburg
Schorndorfer Straße 58
71638 Ludwigsburg

Bayreuth (Lastenausgleichsarchiv)
Dr.-Franz-Straße 1
95445 Bayreuth
Zitierweise
[Name, Vorname]. In: BArch. Residentenliste. Die Liste der jüdischen Einwohner im Deutschen Reich 1933-1945. 12. Auflage. Stand 04.12.2018.
Bis
14. Juli 1932
Anmerkung
Kurz nach seiner Eheschließung trat Harry Sußmann aus der Jüdischen Gemeinde aus.
Quelle
Referenz: Austritt aus der Jüdischen Gemeinde
Quellenart
Forschungsprojekt
Anmerkung
Die Materialien zur Stolpersteinverlegung für Harry Sussmann wurden uns freundlicherweise von Dorothea Thünken-Klemperer zu Verfügung gestellt.
Geschlossen
05. Oktober 1920
Ort der Trauung
Geschieden
31. März 1927
Quelle
Referenz: Eheschließung & Scheidung
Benennung
P Rep. 570 : 176
Wo erstellt
Standesamt Berlin-Wilmersdorf
Art
Urkunde
Nummern
Signatur: P Rep. 570 : 176
Urkundennummer: 1344/1920
Geschlossen
19. Mai 1932
Ort der Trauung
Anmerkung
Vorgänger: Schöneberg (4106612-1) Nachfolger: Berlin-Tempelhof-Schöneberg (7571571-5)
Geschieden
17. November 1932
Quelle
Referenz: Eheschließung & Scheidung
Benennung
P Rep. 161 : 540
Wo erstellt
Standesamt Berlin-Schöneberg II
Art
Urkunde
Nummern
Urkundennummer: 284/1932
Signatur: P Rep. 161 : 540
Quelle
Referenz: Verwandtschaftsverhältnis
Benennung
Bad Muskau, Standesamt; Geburtsbescheinigung Nr. 43, 1884
Quelle
Referenz: Verwandtschaftsverhältnis
Benennung
Bad Muskau, Standesamt; Geburtsbescheinigung Nr. 43, 1884
Quelle
Referenz: Verwandtschaftsverhältnis
Quellenart
Forschungsprojekt
Anmerkung
Die Materialien zur Stolpersteinverlegung für Harry Sussmann wurden uns freundlicherweise von Dorothea Thünken-Klemperer zu Verfügung gestellt.
Beschreibung
Wohn-/Meldeadresse
Anmerkung
Wohnadresse Harry Sußmanns zum Zeitpunkt seiner ersten Eheschließung am 5. Oktober 1927.
Beschreibung
Wohn-/Meldeadresse
Anmerkung
Wohnadresse Harry Sußmanns zum Zeitpunkt seiner zweiten Eheschließung am 19. Mai 1932.
Beschreibung
Wohn-/Meldeadresse
Anmerkung
Adresse Harry Sußmanns laut Berliner Adreßbuch von 1917.
Beschreibung
Melde-/Wohnadresse
Anmerkung
1935 bei der Reichsschrifttumskammer vermerkte Adresse.
Beschreibung
Melde-/Wohnort
Anmerkung
Angegebene Adresse bei der Volkszählung vom 17. Mai 1939.
Anmerkung
Nach dem Tod des Vaters zog die Mutter von Harry Sußmann mit ihren Kindern nach Berlin.
Quelle
Referenz: Umzug
Anmerkung
Das erste Mal nachgewiesen ist Flora Sußmann im Berliner Adreßbuch für das Jahr 1887.
Quellenart
Forschungsprojekt
Anmerkung
Die Materialien zur Stolpersteinverlegung für Harry Sussmann wurden uns freundlicherweise von Dorothea Thünken-Klemperer zu Verfügung gestellt.
Arbeitsort
Quellen
Referenz: Auflösung

Ohne Autor: Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger vom 18.3.1915. 1915, S. 18 / 44.

Referenz: Gründung, Inhaber & Unternehmenssitz

Ohne Autor: Siebente Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger, Berlin, Mittwoch, den 24. April 1912. 1912, S. 27 / 40.

Arbeitsort
Quelle
Referenz: Gründung & Gesellschafter

Ohne Autor: Berliner Börsenzeitung No. 496 vom 21.10.1916. 1916, S. 14, 16.

Art der Beteiligung
Gesellschafter
Art der Beteiligung
Inhaber
Firmengründer
ja
Antrag abgelehnt
ja
Abgelehnt
19. Juli 1935
Quelle
Referenz: RSK-Ablehnung, Harry Sußmann
Benennung
Ausgeschlossene Mitglieder und abgelehnte Mitgliedsanträge (alphabetische Aufstellung)
Zusatz
R 56-V/79
Erstellt
1934 bis 1941
Art
Behördliche Dokumente
Nummer
Archivsignatur: R 56-V/79
Zitierweise
BArch R 56-V/79
Inhaftierungsort
Anmerkung
„Am 12. Juli 1936 kamen die ersten 50 Häftlinge aus Esterwegen in Oranienburg an.“ [Der Ort des Terrors, Bd. 3. S. 21.]
Ermordung
Ermordet während der Inhaftierung.
Quelle
Referenz: Inhaftierung, Harry Sußmann
Zusatz
Residentenliste
Erstellt
ab 2002
Beteiligt
Anschrift
Koblenz (Hauptdienststelle)
Potsdamer Straße 1
56075 Koblenz

Berlich-Lichterfelde
Finckensteinallee 63
12205 Berlin

Freiburg (Militärarchiv)
Wiesentalstraße 10
79115 Freiburg

Ludwigsburg
Schorndorfer Straße 58
71638 Ludwigsburg

Bayreuth (Lastenausgleichsarchiv)
Dr.-Franz-Straße 1
95445 Bayreuth
Zitierweise
[Name, Vorname]. In: BArch. Residentenliste. Die Liste der jüdischen Einwohner im Deutschen Reich 1933-1945. 12. Auflage. Stand 04.12.2018.
Quelle
Referenz: Inhaftierung
Quellenart
Forschungsprojekt
Anmerkung
Die Materialien zur Stolpersteinverlegung für Harry Sussmann wurden uns freundlicherweise von Dorothea Thünken-Klemperer zu Verfügung gestellt.
Inhaftierungsort
Anmerkung
Im Nationalsozialismus diente das Gefängnis auch als zentrale Hinrichtungsstätte der vom Berliner Kammergericht und vom 1934 errichteten Volksgerichtshof zum Tode Verurteilten.
Strafgefängnis Tegel – Berlin (09.10.1936 – 19.10.1936)
Anmerkung
Ehemalige Preussische Strafanstalt. Nach dem Neubau des Zuchthauses Brandenburg-Görden 1931, befand sich in dem Gebäude des alten Zuchthauses von August 1933 bis Februar 1934 das Konzentrationslager Brandenburg. 1934–1939 wurde der Komplex von der Justiz genutzt. Im Jahr 1940 befand sich in dem Gebäude die „Tötungsanstalt Brandenburg“, eine Tötungseinrichtung der „Aktion T4“ im Rahmen des nationalsozialistischen Krankenmordes.
Anmerkung
Im Nationalsozialismus diente das Gefängnis auch als zentrale Hinrichtungsstätte der vom Berliner Kammergericht und vom 1934 errichteten Volksgerichtshof zum Tode Verurteilten.
Quelle
Referenz: Inhaftierung
Quellenart
Forschungsprojekt
Anmerkung
Die Materialien zur Stolpersteinverlegung für Harry Sussmann wurden uns freundlicherweise von Dorothea Thünken-Klemperer zu Verfügung gestellt.
File name:

-

File size:

-

Title:

-

Author:

-

Subject:

-

Keywords:

-

Creation Date:

-

Modification Date:

-

Creator:

-

PDF Producer:

-

PDF Version:

-

Page Count:

-

Page Size:

-

Fast Web View:

-

Choose an option Alt text (alternative text) helps when people can’t see the image or when it doesn’t load.
Aim for 1-2 sentences that describe the subject, setting, or actions.
This is used for ornamental images, like borders or watermarks.
Preparing document for printing…
0%
Preparing document for printing…
Datei nicht gefunden.